Sassnitz auf Rügen

Sassnitz Die Hafenstadt Sassnitz war einst der Ausgangspunkt für den Schiffsverkehr nach Skandinavien. Die großen Fähren legen heute jedoch im benachbarten Ort Mukran, im neuen und hochmodernen Fährhafen an. Von dort aus gelangt man bequem per Schiff nach Skandinavien oder ins Baltikum.

Der kleine Fischereihafen von Sassnitz hat allerdings nichts von seinem Charme vergangener Tage verloren. Von hier aus kann man heute die Kreidefelsen oder auch die anderen Seebäder Rügens per Ausflugsdampfer erkunden.

Zahlreiche Fahrgastschiffe und Fischkutter starten ihre Fahrten von der ca. 1,5 Kilometer langen Mole, an deren Kopf ein markanter Leuchtturm steht. Im Zuge der Planungen für eine direkte Fährverbindung ins über 100 Kilometer entfernte Trelleborg, wurde der Sassnitzer Leuchtturm im Jahr 1903/1904 erstmalig errichtet und im Laufe der Zeit jedoch mehrfach aufwendig umgebaut und renoviert.

Frühaufsteher haben täglich die Chance, den Fischern beim Anlanden des Fangs über die Schulter zu schauen. Und wer möchte, kann den fangfrischen Fisch dann auch gleich günstig bei den einheimischen Fischern kaufen.

Besonders empfehlenswert sind die verschiedenen Variationen von Fischbrötchen, welche direkt auf dem Kutter zubereitet und verkauft werden.

Desweiteren liegt im Stadthafen von Sassnitz ein historisches U-Boot, welches besichtigt werden kann und von vergangenen Tagen der Seefahrt zeugt.

Direkt neben dem Sassnitzer Stadthafen gelegen, befindet sich der Nationalpark Jasmund, der kleinste Nationalpark Deutschlands.

Bei einem Spaziergang entlang der steinigen Küste, können Sie den herrlichen Blick auf die weltberühmten Rügener Kreidefelsen genießen und darüber hinaus mit wertvollen fossilen Fundstücken belohnt werden.

Besonders lohnenswert ist aber auch eine Wanderung durch die riesigen Buchenwälder der Stubbenkammer - das Waldgebiet über der Kreideküste bei Sassnitz - von wo aus man einen traumhaften Blick auf die Küste erhält.

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