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Wiek – Rügeninsel

Der Wieker Bodden ist ein Bodden an der Ostseeküste von Rügen. Er liegt zwischen dem Kap Arkona im Norden und dem Stralauer Ort im Süden. Im Westen wird er durch die Halbinsel Jasmund und im Osten durch die WittowHalbinsel begrenzt. Der Bodden ist etwa 3,5 Kilometer lang und bis zu 2,5 Kilometer breit. Die Tiefe des Wassers beträgt durchschnittlich 1,5 Meter. An der Ostküste des Wieker Boddens, an der sich das Kap Arkona befindet, gibt es einige schroffe Felsen. An der Nord und Südküste des Boddens sind die Ufer flacher.

Der Wieker Bodden ist ein beliebtes Ausflugsziel auf Rügen. Es gibt zahlreiche Badestellen und Strände, an denen man sich entspannen und die Sonne genießen kann. Auch Wassersportler kommen hier auf ihre Kosten. Surfer, KiteSurfer und Windsurfer nutzen die guten Windbedingungen, die am Wieker Bodden herrschen. Für Angler ist der Bodden ebenfalls ein interessantes Gebiet. Es gibt hier eine Vielzahl an Fischen, die geangelt werden können.

Die Geschichte des Wieker Boddens reicht bis in das 12. Jahrhundert zurück. Damals wurde der Bodden erstmals in einer Urkunde erwähnt. In der folgenden Zeit war der Bodden vor allem für die Schifffahrt von Bedeutung. Hier legten die Schiffe an, die auf dem Weg von Stralsund nach Rostock waren. Im 19. Jahrhundert wurden immer mehr Ferienhäuser am Wieker Bodden errichtet. Seitdem ist der Bodden ein beliebtes Reiseziel für Urlauber aus ganz Deutschland.

Bernd fährt seit vielen Jahren jedes Jahr zum Urlaub nach Rügen und kennt die Insel und die Ostsee wie seine Westentasche.